
Erlaubte Gebisse in der Dressur in Österreich
In der Dressur gelten detaillierte Anforderungen an Gebisse und Zäumungen. Entscheidend sind nicht nur Seitenteil und Mundstück, sondern auch Material, Stärke, Gelenke, Ringe und die Kombination der gesamten Ausrüstung.
Nationale Regeln
Für nationale Prüfungen gelten die aktuellen Bestimmungen von Österreichischer Pferdesportverband (OEPS). Nutzen Sie diesen Ratgeber als Orientierung und prüfen Sie vor jedem Start die neueste offizielle Fassung.
Internationale Prüfungen
Bei internationalen FEI-Prüfungen gelten das aktuelle Reglement der jeweiligen Disziplin und die FEI TackApp. Eine nationale Zulassung bedeutet nicht automatisch, dass dieselbe Ausrüstung international zugelassen ist.
Was muss kontrolliert werden?
- Klasse, Niveau sowie Pferde- oder Ponykategorie
- Form, Material und Stärke des Mundstücks
- Ringe, Anzüge, Kinnkette und weitere Riemen
- Zügelbefestigung und Kombination mit der übrigen Zäumung
- Aktuelle Ausschreibung und spätere Regeländerungen
Die vollständige Konstruktion zählt
Eine Produktbezeichnung allein beweist keine Zulässigkeit. Prüfen Sie immer Mundstück, Seitenteile, Material, Maße, Gelenke, Befestigungen und die verwendete Zügelposition als Gesamtheit.
ByLynga bietet allgemeine Orientierung, kann aber keine Startfreigabe für ein bestimmtes Produkt garantieren. Im Zweifel fragen Sie die zuständigen Offiziellen vor dem Turnier.
Quellen zuletzt geprüft: 16. September 2026.